Erst am Morgen wurde uns klar, warum es keinen Sex, Drugs and Alkohol

gab. Wir befinden uns Hormonen- oder Mormonen-Staat Utah; wir sind

da uns nicht ganz sicher.

Zum Glück hatten wir noch ein paar Réserve-"Bölckstoffe", sprich Bier bei

uns.

Wir fuhren durch Niemandsland hinter unseren ratternden Harleys her, 

250 km kein Knochen weit und breit. Wenn einer eine Verkehrszählung 

durchgeführt hätte, wäre er schon längst arbeitslos.

Im Winnetou-Land (King Arthur alias Joe) war endlich Grillieren angesagt.

Die drei Tage lang im Auto gut gelagerten Steak's wurden durch unseren

Oberbruder Werndli vom Kloster St. Niklausengasse zu Kriens optimal

zubereitet.

Die bizarren Felsformationen wechselten in Mondlandschaften und weiten 

Prärien, wobei wir bei einem Haar unseren Hoffotograf  Bruder Peter bei 

einer seiner Fotosession verloren hätten.

Während wir uns im Tagesziel Torrey ausruhen, schauen wir vergnüglich

unserem Winnetou zu, wir er die beiden "Schätzis" mit Hotel-Frottée

poliert.

Bye, bye and good Night ...